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Hinter den Kulissen - Besuch in den Internaten in England, USA oder Kanada

Alle Internate in England, USA oder Kanada werden von uns regelmäßig besucht und inspiziert. Nur wie?

Englische INternate werden besichtigt

Ein Internat, in dem wir nicht gewesen sind und was wir dennoch empfehlen? Gibt es nicht.

Denn wir glauben daran, dass Sie von uns die Details wissen möchten, wie sich eine Schule anfühlt, warum sie anders ist als das Internat in der Nachbarschaft und warum wir gerade diese Schule empfehlen.

Deshalb machen wir uns regelmäßig auf den Weg. Unsere Ausrüstung ist einfach - flache Schuhe, weil wir so viel sehen und wirklich in jedem Winkel des Internats verschwinden, und ein gutes Klemmbrett, damit wir alles notieren können. Ganz analog.

Dann geht es los.

Unsere Schüler freuen sich immer, wenn wir kommen. Denn sie sind so stolz, dass sie an dem Internat in England sind oder es geschafft haben, an einem amerikanischen Internat genommen worden zu sein. Sie sprudeln und erzählen vom Alltag, vom Anfang und warum sie eigentlich bleiben möchten.

Und dann führen sie uns durch "ihre" Schule. Wir wollen immer ihren Lieblingsort sehen und haben so die tollsten Ecken einer Schule kennen gelernt, die wir nicht so erwartet hätten: die Waschmaschine tief im Keller, wo die Oberstufenschüler eine App entwickelt haben, damit man aus dem Zimmer sehen kann, ob sie frei ist. Oder der nicht so fein aussehende Schuppen, wo die Lateinlehrerin so cool ist und unterrichtet. Die Dame war wirklich cool, und selbst die Chefin hätte bei ihr Spaß an Latein entwickelt. Der geheime Garten hinter dem Headmasters Haus. Die Mauer, wo sich alle abends treffen. Der punkige Partykeller.

Natürlich sehen wir auch das, was wir sehen sollen. So z.B. die bestens ausgestatteten Klassenräume, wir treffen viele Lehrer auf unserem Weg und freuen uns auf die, die wir in den vielen Jahren kennen gelernt haben. Super ist es, schnell ein mitgebrachtes Problem unserer Schüler unkompliziert zu besprechen. Wir sind begeistert, wie sehr sich der Standard in den Bädern der Boarding Häuser verbessert hat und wie schön die Häuser im Vergleich zu unserer eigenen Internatszeit sind.

Ein Höhepunkt ist das Mittagessen in der Dining Hall, mitten zwischen den Schülern, damit wir aus erster Hand erfahren, was es so gibt. Ein kleiner Auszug? Babyblattspinatsalat mit Granatapfelkernen - Lammschnitzel mit grünen Bohnen - natürlich Pasta - Salat, ob grün, Tomate, Gurke, rote Beete, Möhre - Joghurt, sticky pudding, Schokopudding, Obst, Crumble.

Ein wichtiger Punkt bei unseren Besuchen sind die ausführlichen Gespräche mit den Headmastern. Die nehmen sich für uns viel Zeit, wir können gemeinsam die Ausrichtung des Internats besprechen und wichtige Anregungen geben. In den vielen Jahren sind viele der Headmaster und Headmistresses echte Freunde geworden - wir freuen uns auf den Austausch! Das ist auch die Garantie, dass wir viele Probleme unkompliziert lösen können, wenn die auftauchen.

Kein Besuch ohne ein langes Gespräch mit den Mitarbeitern in den Aufnahmebüros. Ein großes Hallo, denn zu einigen haben wir fast täglich Kontakt.

Und wenn sich ein Internat nicht gut entwickelt hat? Wenn es nicht mehr unseren Ansprüchen genügt? Wenn wir einfach ein schlechtes Gefühl haben?

Dann fahren wir wieder nach Hause und "vergessen" es einige Zeit. Denn wir empfehlen kein Internat in England, was wir nicht aus vollstem Herzen empfehlen können und nicht gut für Ihr Kind ist. Das entspricht nicht der Suche nach der besseren Schule, nach einer BetterSchool!.

 

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